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Adrian Zingg Idealisierte Gebirgslandschaft an einem See mit Burg Feder-/Pinsel

Beschreibung

17-0-183

Adrian Zingg(oder Schule) Idealisierte Gebirgslandschaft an einem See mit Burg.- Feder- und Pinselzeichnung, in Sepia laviert, auf braunem Papier. Unsigniert

-


Spätes 28. Jh.

Sprache:

-

Größe:

30,1 x46 cm

Kollation:

Verso mit einer Entwurfsskizze Maria und Josefknaben sowie zwei weitere Figuren und Engel. - Verso in Blei mit alter Inventarisierung"N 677" sowie "525"

Zustand:

Insgesamt durch Säureeintrag deutlich gebräunt. Die o.li. und u.li. Blattkecke unfachmännisch angesetzt, die o. retuschiert, die anderen Blattecken knickspurig. Die li. Blattkante mit einer vertikal verlaufenden Stauchung in der o. Hälfte und Läsionen sowie Materialverlust(ca.0,2x1,5cm) im u. viertel. Ín der Darstellung leichte Kratzspuren u.li. und u.re., eine kleine Läsion am o. Flussufer mittig. Eine unscheinbare , schräg über das Blatt verlaufende Knickspur im Bereich des Himmels. Verso entlang der Blattkanten Reste einer Klebemontierung sowie Reste weiterer Montierungen, zum Teil mit Materialanhaftungen

Inhalt:

1750-66 Aufenthalt in Paris und Arbeit als Kupferstecher für J. G. Wille. Im Jahr 1764 wurde er von Chr. L. von Hagedorn als Kupferstecher an die neugegegründete Dresdner Akademie berufen, wo er ab 1766 als Lehrer tätig war. Er war auswärtiges Mitglied der Kunstakademien in Wien und Berlin und wurde 1803 in Dresden zum Professor ernannt und trug den Titel des königl. Hofkupferstechers. Zu seinen wichtigsten Schülern zählten A. L.Richter und Chr. Nathe. Z. unternahm zahlreiche Wanderungen durch Sachsen, Böhmen und Thüringen und Brandenburg,-

Zustand

Siehe Beschreibung
oldthing-Nummer: 53189548
| Lagernummer: 205257723610

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Artikelstandort: DE-01097 Dresden
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